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stetoskoph_darkblue_50x50.gif Anästhesiologie [0 Anzeigen]
Die Anästhesiologie, früher auch Anaesthesiologie (‚Empfindungslosigkeit‘) als medizinisches Fachgebiet umfasst Anästhesie (Allgemein-, Regional- und Lokalanästhesie) einschließlich der Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen während operativer und diagnostischer Eingriffe sowie die Intensivmedizin, die Notfallmedizin und die Schmerztherapie. Als „fünfte Säule“ ist inzwischen die Palliativmedizin hinzugekommen. Durch ihre Tätigkeitsgebiete zeichnet sich die Anästhesiologie durch eine hohe Interdisziplinarität aus.
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Arbeitsmedizin [0 Anzeigen]
Die Arbeitsmedizin ist das Fachgebiet der Medizin, das sich in Forschung, Lehre und Praxis mit der Untersuchung, Bewertung, Begutachtung und Beeinflussung der Wechselbeziehungen zwischen Anforderungen, Bedingungen und Organisation der Arbeit sowie dem Menschen, seiner Gesundheit, seiner Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit und seinen Krankheiten befasst.
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Chirurgie [0 Anzeigen]
(Allgemeine Chirurgie, Gefäßchirurgie, Herzchirurgie, Kinderchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Thoraxchirurgie,Viszeralchirurgie) Die Chirurgie (lt. Handarbeit, Handwerk, Handwirkung) ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der operativen Behandlung von Krankheiten und Verletzungen beschäftigt. Eine die Chirurgie oder Teilgebiete der Chirurgie ausübende Person wird als Chirurg bezeichnet.
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Frauenheilkunde und Geburtshilfe [0 Anzeigen]
Die Gynäkologie oder auch Frauenheilkunde, ist die Lehre von der Entstehung, Erkennung, Behandlung und Verhütung der Erkrankungen des weiblichen Sexual- und Fortpflanzungstraktes.
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Innere Medizin [0 Anzeigen]
Die Innere Medizin (englisch internal medicine) befasst sich mit der Vorbeugung, Diagnostik, konservativen und interventionellen Behandlung sowie Rehabilitation und Nachsorge von Gesundheitsstörungen und Krankheiten der Atmungsorgane (Pneumologie), des Herzens und Kreislaufs (Kardiologie), der Verdauungsorgane (Gastroenterologie und Hepatologie), der Nieren (Nephrologie), des Blutes und der blutbildenden Organe (Hämatologie), des Gefäßsystems (Angiologie), des Stoffwechsels und der inneren Sekretion (Endokrinologie und Diabetologie), des Immunsystems (Immunologie), des Stütz- und Bindegewebes (Rheumatologie) sowie von Infektionskrankheiten (Infektiologie und Tropenmedizin), Vergiftungen (Klinische Toxikologie), soliden Tumoren und hämatologischen Neoplasien (Onkologie), der Überwachung und Therapie von Schwerstkranken (Internistische Intensivmedizin) und dem Einfluss von Training und Sport auf den gesunden und kranken Menschen (Internistische Sportheilkunde).
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Kinder- und Jugendmedizin [0 Anzeigen]
Die Pädiatrie oder Kinderheilkunde ist die Lehre von der Entwicklung des kindlichen und jugendlichen Organismus, seinen Erkrankungen sowie deren Behandlung und Vorbeugung. Die vom „Kinderarzt“ ausgeübte Kinderheilkunde wird als Fachgebiet heute zusätzlich auch als Kinder- und Jugendmedizin bezeichnet. Die Kinder- und Jugendmedizin erstreckt sich heute über alle Teilgebiete der klinischen Medizin. Eine ihrer Besonderheiten ist die starke Betonung vorbeugender Maßnahmen zur Gesundheitserhaltung (präventiver Medizin) wie in keinem anderen klinischen Fach.
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie [0 Anzeigen]
Die Kinder- und Jugendpsychiatrie beschäftigt sich mit der Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung von psychischen, psychosomatischen und neurologischen Störungen, die in der Kindheit oder Adoleszenz auftreten. In Deutschland lautet seit 1993 die offizielle Bezeichnung Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (KJPP). Die KJPP ist ein Nachbarfach vieler anderer Wissenschaftsdisziplinen (z. B. der Kinderheilkunde, der Kinderneurologie, der Sozial- bzw. Entwicklungspädiatrie, aber auch der Pädagogik), die sich mit Kindern und Jugendlichen und ihren Familien befassen.
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie [0 Anzeigen]
Mikrobiologie umfasst Mikroorganismen, also Lebewesen, die als Individuen nicht mit bloßem Auge erkannt werden können: Archaeen, Bakterien, Pilze, Protozoen (Urtierchen) und ein- und wenigzellige Algen (Mikroalgen), sowie von den Viren, die keine Lebewesen sind. // Die Virologie erforscht Eigenschaften, Vermehrung von Viren sowie die Prävention und Behandlung von Virusinfektionen. // Die Infektionsepidemiologie beschäftigt sich mit der Ausbreitung (und Eindämmung) von übertragbaren Erkrankungen (Infektionskrankheiten und parasitäre Erkrankungen).
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Neurochirurgie [0 Anzeigen]
Die Neurochirurgie (altgr. „Nerv“) ist ein aus der Chirurgie hervorgegangenes Fach und beschäftigt sich mit der Erkennung und mit der operativen Behandlung von Erkrankungen, Fehlbildungen und (Folgen von) Verletzungen und anderen Schädigungen des zentralen und peripheren Nervensystems. Hierzu gehören auch entsprechende Voruntersuchungen, konservative Behandlungsverfahren und die Rehabilitation.
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Neurologie [0 Anzeigen]
Die Neurologie (altgr. ‚Nerv‘, und -logie ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft und Lehre vom Nervensystem, seinen Erkrankungen und deren medizinischer Behandlung. Die Grenzen zur Psychiatrie und zur Neurochirurgie sind dabei teilweise fließend. Die in der Neurologie wichtigsten Organsysteme sind das Zentralnervensystem (also Gehirn und Rückenmark), seine Umgebungsstrukturen und blutversorgenden Gefäße. Dazu kommt das periphere Nervensystem und die Muskulatur, einschließlich der Verbindungsstrukturen zwischen beiden.
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Nuklearmedizin [0 Anzeigen]
Nuklearmedizin ist die Anwendung von offenen Radionukliden zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken. Sie umfasst zudem die Anwendung weiterer radioaktiver Substanzen und kernphysikalischer Verfahren zur Funktions- und Lokalisationsdiagnostik und den Strahlenschutz mit seinen physikalischen, biologischen und medizinischen Grundlagen.
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Pathologie [0 Anzeigen]
Die Pathologie untersucht die Herkunft (Ätiologie), Entstehungsweise (Pathogenese), Verlaufsform und Auswirkungen von Krankheiten einschließlich der jeweiligen Vorgänge im Körper (Funktionelle Pathologie bzw. Pathophysiologie). Die Untersuchung von Geweben lebender Patienten (Biopsie) überwiegt. Gelegentlich wird die „Pathologie am Lebenden“ als Klinische Pathologie beziechnet. // Die Neuropathologie beschäftigt sich mit den Erkrankungen des Zentralnervensystems, der Hirnhäute (Meningen) & der peripheren Nerven. Zudem fallen bestimmte Muskelerkrankungen in das Gebiet der Neuropathologie, sowie das Erstellen von Hirnbanken. In der EU wird die Neuropathologie nur von der Bundesrepublik Deutschland als eigenständiges Fach anerkannt. Im Gegensatz zu verwandten Fächern (Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie) ist die Neuropathologie ein klinisch-theoretisches Fach. Sie dient vor allem diesen drei Fächern als Basis für Prophylaxe, Diagnose & Therapie.
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Radiologie [0 Anzeigen]
Die (medizinische) Radiologie, i.e.S. auch Strahlenheilkunde genannt, ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Anwendung elektromagnetischer Strahlen und (unter Einbezug etwa der Ultraschalldiagnostik) mechanischer Wellen zu diagnostischen, therapeutischen und wissenschaftlichen Zwecken befasst. Neben den Röntgenstrahlen kommt auch andere ionisierende Strahlung wie Gammastrahlung oder Elektronen zum Einsatz. Da ein wesentlicher Einsatzzweck die Bildgebung ist, werden auch andere bildgebende Verfahren wie die Sonografie und die Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie) zur Radiologie gerechnet, obwohl bei diesen Verfahren keine ionisierende Strahlung zum Einsatz kommt. Zur Diagnostischen Radiologie gehören als Teilgebiete die Neuroradiologie und die Kinderradiologie. Es gibt weitere Schwerpunkte wie die Interventionelle Radiologie. Strahlentherapie und Nuklearmedizin sind eng verwandte, aber heute eigenständige Fachgebiete der Medizin.
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Transfusionsmedizin [0 Anzeigen]
Die Transfusionsmedizin ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Herstellung, Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit allogener Blut- und Gewebeprodukte sowie der Verträglichkeit allogener Organ- und Stammzelltransplantate beschäftigt. Zur Transfusionsmedizin gehört die Gewinnung von Blutkonserven und andere Blutprodukte, die Aufrechterhaltung von Blutbanken und die Bereitstellung der Blutprodukte für die jeweiligen Fachgebiete, vor allem in der Chirurgie, Notfallmedizin und Onkologie. Zusätzlich beschäftigt sich die Transfusionsmedizin mit der Immunhämatologie und der Diagnostik von verschiedenen hämatologischen Erkrankungen.
stetoskoph_darkblue_50x50.gif Urologie [0 Anzeigen]
Die Urologie (griechisch: ‚Harn‘) ist ein Teilgebiet der (operativen) Medizin. Sie beschäftigt sich mit den harnbildenden und harnableitenden Organen, also mit Niere, Harnblase, Harnleiter und Harnröhre bei beiden Geschlechtern. Urologen behandeln zudem auch Krankheiten der Geschlechtsorgane des Mannes, also der Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Samenbläschen, des Penis sowie der Prostata, und decken damit Bereiche der Andrologie ab. Naturgemäß gibt es Überschneidungen mit Nephrologie, Gynäkologie, Neurologie, Onkologie, Venerologie und Chirurgie.